6. Platz Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia Schwimmen

In der Wettkampfklasse III konnten die Carl-von-Weinberg-Schüler der Jahrgänge 94-97 einen ehrenwerten 6. Platz im Feld der 16 Bundesländer erkämpfen.

Hintere Reihe v.l. Noel Gogler (94), Mert Türkogullari (94), Christian Schade (97), Alexander Kunert (96), Philip Wright (96), 
Vordere Reihe v.l. Nils Jacobsen (97) , Thomas Latona (97), Paul Peez (97),  Jonas Langsteiner (95), Lars Gensch (96)
Hintere Reihe v.l. Noel Gogler (94), Mert Türkogullari (94), Christian Schade (97), Alexander Kunert (96), Philip Wright (96), Vordere Reihe v.l. Nils Jacobsen (97) , Thomas Latona (97), Paul Peez (97), Jonas Langsteiner (95), Lars Gensch (96)
Die Erwartungen waren zu Beginn gering, da das Team hauptsächlich aus den jüngsten Jahrgängen bestand. Vor Ort merkten wir jedoch sehr schnell, dass jede Schule diese „Ausrede“ schon für sich parat hatte, so dass es am Donnerstag zu einem fairen und spannenden Wettkampf kommen konnte. Leider wurden in diesem Jahr keine Zwischenergebnisse veröffentlicht, so dass man bis zur abschließenden 8 x 50m Freistilstaffel nur kleine Anhaltspunkte hatte, auf welcher Position man sich im Bundesfinale befand. Noel Gogler (94) konnte einen beachtlichen 6. Platz in der 50m Rücken (28,47 sec.) erschwimmen. Ein wenig Licht ins Dunkel brachte das Ergebnis der 4 x 50m Bruststaffel und Hoffnung auf mehr wurde geweckt. Die Schwimmer Philip Wright (96), Noel Gogler(94), Mert Türkogullari (94) und Jonas Langsteiner (95) schwammen sich mitten in die Phalanx der ostdeutschen Sportgymnasien und lagen nach 2:17 min. auf dem 4. Platz.
Nach Beendigung der Bruststaffel und der Einzelstrecken war das Resultat von sehr guten Brustrennen, guten Rückenergebnissen und weniger guten Freistilläufen ein sechster Platz. Die Prognose nach den mäßigen Einzelläufen in Freistil lautete – Platz verteidigen! Die Jungs steigerten sich über 8 x 50m Freistil im Vergleich zum Landesfinale um 10 Sekunden (Endresultat - 27 sec.) und der Abschlusschwimmer Alexander Kunert schwamm ein Loch von ca..5 sec. zu, so dass das Isar-Gymnasium aus München in der Endabrechnung mit 1,6 sec. Vorsprung auf Distanz gehalten werden konnte.
Im Anschluss konnte somit die versprochene Prämie in einer Kreuzberger Dönerbude eingelöst werden! Man hatte es sich verdient.