Basketballer holen Platz 5 und 10 beim Bundesfinale in Berlin

Bestes Ergebnis unserer Basketballer in Berlin

Team WK II: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Max Weigand, Felix Rolf, Denis Müller, Dino Musovik, Dominique Uhl, Roland Nyama
Vorne: Anton Bohse, Lars Volke, Bruno Hoffmann
Team WK II: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Max Weigand, Felix Rolf, Denis Müller, Dino Musovik, Dominique Uhl, Roland Nyama Vorne: Anton Bohse, Lars Volke, Bruno Hoffmann
Gleich mit zwei Mannschaften waren die Basketballer der Carl-von-Weinberg-Schule beim Bundesfinale vom 04. bis 08. Mai in Berlin vertreten. Beide Jungen-Teams hatten sich in diesem Jahr hochverdient in Hessen durchgesetzt und spielten auch in Berlin eine gute Rolle. Besonders die älteren Wettkampfklasse II-Jungen (Jhg.93/94) erreichten mit Platz 5 ein hervorragendes Ergebnis und präsentierten sich mit den stärksten Schulmannschaften Deutschlands auf Augenhöhe. Aber auch die Jungen der Wettkampfklasse III (Jhg. 95-97) enttäuschten nicht. Nach zwei knappen Niederlagen in der schweren Vorrundengruppe reichte es am Ende zu einem 10. Platz.

WK II:

Die ältere CvW-Mannschaft startete mit einer vermeidbaren 33:39-Niederlage gegen Hagen in das Turnier. Nach anfänglicher Führung und knappem Spielverlauf in der 2. Halbzeit verhinderten zuviele unnötige Ballverluste einen Erfolg gegen den späteren Drittplatzierten. Mit einem klaren 42:14 gegen Bremen und einem mühsamen 34:28 gegen Eutin (Schleswig Holstein) erreichte man als Zweiter die Zwischenrunde.
Klar war nun, dass man zwei Siege benötigen würde, um ins Halbfinale einzuziehen. Während man Halle mit 33:25 schlagen konnte, scheiterten die Frankfurter aber am Mitfavorit Berlin. Obwohl die CvW-Jungs ihr bestes Turnierspiel machten, lange führten und toll kämpften, stand am Ende eine 25:30- Niederlage zu Buche. Im Spiel um Platz 5 konnte man sich dann im vielleicht spannendsten Turnierspiel überhaupt nach zweimaliger Verlängerung mit 37:32 gegen Oldenburg durchsetzen.
Insgesamt also ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass 5 von 9 Spielern dem jüngeren Jahrgang angehören und man im Laufe des Schuljahres durch USA-Aufenthalte und Umzüge drei Leistungsträger verloren hat.

WK III:

Auch die "kleinen" CvW-Basketballer mussten sich im ersten Spiel geschlagen geben. Allerdings führten die Jungs gegen das Sportgymnasium Jena drei Minuten vor Schluss noch mit 7 Punkten, um dann doch noch mit 37:40 unglücklich zu verlieren. Auch im nächsten Spiel gegen Münster reichte es nicht ganz, nicht zuletzt, weil nun auch noch Verletzungspech dazukam. Mit 31:37 musste man sich dem NRW-Vertreter geschlagen geben. Nach einem abschließenden 50:26-Erfolg gegen Brandenburg konnten die Frankfurter als Vorrundendritter nur noch um die Plätze 9 bis 16 spielen. Klare Siege gegen Mecklenburg-Vorpommern (45:16) und das Saarland (56:16) zeigten, dass die CvW-Jungs bei der Gruppenauslosung etwas Pech hatten. im Spiel um Paltz 9 musste man sich abschließend Rheinland-Pfalz geschlagen geben.
Team WK III: Oben von links nach rechts:  Lehrertrainer Joachim Kuhn, Moritz Overdick, Berkan Canli, Samuel Perikic, Boris Vranjesevic, Coach Seco Musovik
Vorne: Moritz Hofmann, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Nicolai Strauch, Armin Musovik
Team WK III: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Moritz Overdick, Berkan Canli, Samuel Perikic, Boris Vranjesevic, Coach Seco Musovik Vorne: Moritz Hofmann, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Nicolai Strauch, Armin Musovik