Gold und Bronze für die Basketballer beim Lansdesentscheid

WK II-Team fährt zum Bundesfinale nach Berlin

Unsere Basketball-Schulmannschaften konnten Ende Februar bei den Landesmeisterschaften wieder an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und erreichten Beachtliches:
Das WK II-Team (Jahrgänge 94/95) siegte im Finale und vertritt Hessen im Mai beim Bundesfinale in Berlin. Das jüngere WK III-Team (´96-´98) belegte einen starken 3. Platz.

WK II: Mit klaren Vorrunden-Siegen gegen Marburg (48:26) und Bad Sooden-Allendorf (49:17) erreichten die CvW-Basketballer das Halbfinale. Dort traf man auf das Überraschungsteam aus Geisenheim. Nach anfänglichen Problemen gelang der Einzug ins Finale (29:17). Wie allseits erwartet, trafen die Frankfurter auf die hoch eingeschätzte Gesamtschule Gießen-Ost. Keinem der beiden Teams gelang es in diesem intensiven Spiel, sich abzusetzen und so sollte die Entscheidung in der dramatischen Schlussphase fallen. Bei 2 Punkten Rückstand, 16 Sekunden auf der Uhr und Einwurf für Gießen schien für die CvW-Basketballer schon alles verloren. Doch man kämpfte weiter, kam noch einmal in Ballbesitz und Dominique Uhl traf Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich. Auch in der folgenden Verlängerung gerieten die Frankfurter zunächst in Rückstand, doch Bruno Hoffmann mit einem Dreier und Enes Babaoglu mit wichtigen Freiwürfen drehten das Spiel abermals kurz vor Schluss zum viel umjubelten 33:29-Sieg.

Das erfolgreiche Team (von links nach rechts): Lehrertrainer Joachim Kuhn, Patrick Keovongsa, Sebastian Rappelt, Lars Volke, Denis Müller, Enes Babaoglu, Samuel Perikic, Bruno Hoffmann, Dominique Uhl, Berkan Canli

WK III: Auch die jüngeren CvW-Basketballer starteten mit klaren Siegen gegen Marburg (29:15) und Bad Hersfeld (45:10) ins Turnier. Im Halbfinale wartete mit der Gesamtschule Gießen-Ost ein richtig starker Gegner. Zur Pause konnten die jungen Frankfurter noch eine knappe Führung behaupten und auch in der 2. Halbzeit gestaltete man das Spiel lange ausgeglichen. In den letzten 5 Minuten entschied aber die deutlich höhere Trefferquote das Spiel verdient zu Gunsten der Gießener. Schwer enttäuscht hatten die jungen Frankfurter Mühe, sich noch einmal für das Spiel um Platz 3 zu motivieren. Schließlich gelang aber doch noch ein 27:21-Sieg über Marburg und damit der Gewinn der Bronzemedaille.

Es spielten: Filip Aksentijevic, Paul Bokeloh, Moritz Hofmann, Maurice Holzmann, Armin Musovik, Moritz Overdick, Marc Schulten, Nicolai Strauch, Joni Torbica