Basketballer mit Doppel-Sieg zum Bundesfinale nach Berlin

Leistungssportprojekt Basketball Jugend trainiert für Olympia Landesfinale

WK III: Hinten von links nach rechts: Joonatan Torbica, Moritz Hofmann, Moritz Overdick, Marc Schulten, Lehrertrainer Joachim Kuhn
Vorne: Filip Aksentijevic, Stefano Pedrotti, Paul Bokeloh, Johannes Heckel
WK III: Hinten von links nach rechts: Joonatan Torbica, Moritz Hofmann, Moritz Overdick, Marc Schulten, Lehrertrainer Joachim Kuhn Vorne: Filip Aksentijevic, Stefano Pedrotti, Paul Bokeloh, Johannes Heckel
Toller Erfolg für unsere Basketball-Förderung: Beide gestarteten Mannschaften gewannen am 13. und 14. März jeweils ihren Hessenentscheid und fahren als Vertreter unseres Bundeslandes zum Bundesfinale nach Berlin. Insgesamt zum 7. Mal seit 2007 werden damit Basketball-Teams unserer Schule als Landessieger in die Hauptstadt reisen.

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde die Mannschaft der Wettkampfklasse II (Jg. 95/96). Das mit einigen hochtalentierten Basketballern von Eintracht Frankfurt besetzte Team gab sich in der Vorrunde gegen Gießen (60:33) und Marburg (38:25) keine Blöße und gewann auch das Halbfinale gegen Langen recht deutlich (56:40). Im Endspiel erwies sich dann die Main-Taunus-Schule Hofheim als der erwartet unangenehme und kampfstarke Gegner. Auch wenn sich die Hofheimer nie richtig abschütteln ließen, reichte es für unsere Jungs am Ende doch zu einem sicheren 40:30-Erfolg.
WK II: Hinten vom links nach rechts: Samuel Perikic, Berkan Canli, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Armin Musovic, Mark Appiah, Lehrertrainer Joachim Kuhn
Vorne: Anthony Williams, Alexander Petrov
WK II: Hinten vom links nach rechts: Samuel Perikic, Berkan Canli, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Armin Musovic, Mark Appiah, Lehrertrainer Joachim Kuhn Vorne: Anthony Williams, Alexander Petrov

Etwas überraschender aber umso erfreulicher kam der Triumph des Teams der Wettkampfklasse III (Jg. 97/98). Schon im ersten Gruppenspiel setzten unsere "kleinen" Talente ein Ausrufezeichen und bezwangen die hoch eingeschätzte Gesamtschule Gießen durch einen Dreier Sekunden vor dem Ende mit 39:36. Nach klaren Siegen gegen Marburg und im Halbfinale gegen Taunusstein (54:35) kam es im Endspiel zum erwarteten Wiedersehen mit Gießen. Wieder schenkten sich beide Teams nichts und es entwickelte sich ein packendes, spannendes Spiel. Wieder hatten die Frankfurter Jungs am Ende die Nase vorne und lagen sich glücklich in den Armen: 43:40.