Sponsoren gesucht!

Wir beteiligen uns an einer bundesweiten UNICEF-Aktion am 28. Juni und laufen zugunsten von Schulen in Afrika.

Kinder und Jugendliche aus Frankfurt am Main setzen sich für bessere Bildungschancen ein. Im Rahmen der bundesweiten Aktion „wir laufen für UNICEF“ veranstaltet die Carl-von-Weinberg-Schule (CvW) am 28.Juni.2012 einen Benefizlauf zugunsten des UNICEF-Bildungsprojektes „Schulen für Afrika“. Der Startschuss fällt um 09:00 Uhr (5/6 Kl.), 10:00 Uhr (7-9 Kl.), 11:00 Uhr (Lehrer/innen) an der CvW-Schule. Die Schülerinnen und Schüler folgen damit einem Aufruf des Team-Managers der Fußball-Nationalmannschaft Oliver Bierhoff, Schirmherr der Aktion „wir laufen für UNICEF“. Das Prinzip der Benefizläufe ist einfach: Jeder Teilnehmer sucht sich Sponsoren wie Eltern, Freunde oder Geschäftsinhaber, die für jeden gelaufenen Kilometer bzw. Runde einen bestimmten Betrag spenden. Mindestens die Hälfte des Erlöses kommt dem UNICEF-Bildungsprojekt „Schulen für Afrika“ zugute. In den Ländern südlich der Sahara geht jedes dritte Kind nicht in die Schule.

Schulbildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben ohne Armut und Krankheit. „Kein Kind soll im Abseits stehen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Benefizlauf eine Brücke zu den Kindern in Afrika schlagen können“, erklärt Wolfram Waltemathe, Direktor der Carl-von-Weinberg-Schule. Aber auch die Kinder und Jugendlichen der Carl-von-Weinberg-Schule sollen für ihr Engagement belohnt werden. Mit 50 Prozent der Spenden möchte die Schule Mittel für die Gestaltung des Außengeländes anschaffen.

Es kommt bei dem Benefizlauf weniger darauf an, wie viele Kilometer die Läufer zusammenbringen. Weit wichtiger ist das Signal der Hilfe, das die Schülerinnen und Schüler setzen. „Es ist klasse, dass sich so viele junge Menschen in Deutschland dafür einsetzen, Kindern in Afrika den Besuch einer Schule zu ermöglichen“, würdigt Jorit Ness (Koordinator der Aktion „Wir Laufen für UNICEF“) das Engagement der Jugendlichen.
Nirgendwo auf der Welt sind Kinder so stark bei der Bildung benachteiligt wie in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Besonders benachteiligt sind die vielen Kinder, die ohne Eltern aufwachsen. UNICEF und die Nelson-Mandela-Stiftung haben deshalb das Projekt „Schulen für Afrika“ ins Leben gerufen, um den ärmsten und am stärksten benachteiligten Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. In Angola, Malawi, Simbabwe, Ruanda und Südafrika baut UNICEF einfache Schulen oder setzt sie wieder instand. Die Kinder erhalten Hefte, Stifte und Schulmaterial. Lehrer werden aus- und weitergebildet. Voraussetzung dafür ist, dass die Dörfer und Gemeinden selbst mithelfen und Verantwortung für ihre Schulen übernehmen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Dominic Ullrich/Richard Kursch/Karolina Jörg
Weitere Informationen auch unter www.unicef.de/laufen