Silber für die Leichtathleten beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

Ebenfalls TOP-Resultat aus dem Leichtathletikprojekt

Aufgrund ihres guten Ergebnisses im Juni beim Landesentscheid, konnte das Jungenteam der Leichtathleten sich mit der bundesweit drittstärksten Mannschaftsleistung für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren und sich somit auch Hoffnung auf eine Medaille machen. Dort erreichte das Team unter der Betreuung von Dominic Ullrich (Lehrertrainer Leichtathletik) und Patrik Hentschel, trotz leichter Schwächen im Hoch- und Weitsprung, einen hervorragenden zweiten Platz.

Nicht zuletzt durch die sehr starke Leistung bei der abschließenden 4x100m-Staffel sowie durch einen überragenden Teamgeist, konnten so die Jungen die Silbermedaille mit sehr knappen Sieben (7!!!) Punkten Vorsprung vor dem Dritten (Sportgymnasium Chemnitz/Sachsen), gewinnen. Dabei entsprechen diese Sieben Punkte Vorsprung z.B. Sechs Hundertstel Sekunden (6/100Sek!!!) bei der abschließenden Staffel in der Umrechnung der Punkte und zeigen damit wie knapp alles am Ende war.

Auch die Mädchen der Carl-von-Weinberg-Schule konnten ihr Vormeldeergebnis steigern. Mit Platz Neun in der Rangliste der Vormeldungen kamen die Mädchen unter der Betreuung von Anja Zorn und Karo Jörg nach Berlin mit dem Ziel unter die besten acht Teams zu kommen. Am Ende konnte das schon bei der Anreise verletzungsgeschwächte Team sogar einen sehr starken sechsten Platz erreichen und macht sich Hoffnungen für das nächste Jahr, wenn wieder alle fit sind.