Basketballer überzeugen beim Bundesfinale in Berlin

WK II o.v.l.n.r.: Coach Olaf Kanngießer, Moritz Hofmann, Armin Musovic, Ivan Mihaljevic, Marc Schulten, Lehrertrainer Joachim Kuhn
u.v.l.n.r.: Moritz Overdick, Henrik Aust, Stefano Pedrotti, Anthony Williams, Alexander Petrov
WK II o.v.l.n.r.: Coach Olaf Kanngießer, Moritz Hofmann, Armin Musovic, Ivan Mihaljevic, Marc Schulten, Lehrertrainer Joachim Kuhn u.v.l.n.r.: Moritz Overdick, Henrik Aust, Stefano Pedrotti, Anthony Williams, Alexander Petrov
Bronze für die "Kleinen" und Platz 4 für die "Großen" - mit diesem hervorragenden Ergebnis kehrten unsere Basketball-Schulmannschaften Ende April vom Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" aus Berlin zurück. Mit zwei Halbfinalteilnahmen konnte man sich erstmals mit beiden Teams in der nationalen Spitze behaupten.

WK III: Denkbar ungünstig startete unser Team der Jahrgänge 98/99 mit einer Niederlage gegen die starke Mannschaft des Sportgymnasiums Jena in das Turnier. Nun unter Druck stehend, steigerte sich unser Team und fuhr überzeugende Siege gegen die Vertretungen Sachsen-Anhalts, Brandenburgs, Sachsens und Niedersachsens ein. Im Halbfinale gegen den Turnierfavoriten Berlin konnten die Frankfurter Jungs um Top-Scorer Hamza Gocobija nur in der ersten Halbzeit mithalten und führten lange, ehe man sich am Ende deutlich geschlagen geben musste. Im Spiel um Platz 3 mobilisierten die CvW-Talente noch mal die letzten Kräfte und sicherten sich in der Revanche gegen Thüringen die umjubelte Bronze-Medaille.

WK III v.l.n.r.: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Hamza Gocobija, Joni Torbica, Axel Schuller, Oliver Babitsch, Filip Aksentijevic, Thorsten De Souza, Johannes Heckel, Liridon Kastrati, Paul Bokeloh
WK III v.l.n.r.: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Hamza Gocobija, Joni Torbica, Axel Schuller, Oliver Babitsch, Filip Aksentijevic, Thorsten De Souza, Johannes Heckel, Liridon Kastrati, Paul Bokeloh

WK II: Das von Olaf Kanngießer (Eintracht Frankfurt) gecoachte Team der Jahrgänge 96/97 spielte eine makelose Vorrunde und zog mit drei Siegen über Sachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt in die Zwischenrunde ein. Dort reichten dann zwei hauchdünne Niederlagen gegen Berlin (1 Punkt) und Bayern (4 Punkte), um aufgrund des besseren Korbverhältnisses ins Halbfinale einzuziehen. Gegen den späteren Bundessieger aus Hagen spielten unsere Jungs auf Augenhöhe, konnten aber die 34:43-Niederlage nicht verhindern. Angetrieben vom starken Aufbauspieler Armin Musovic lieferten die CvWler gegen Bayern noch mal einen großen Kampf, unterlagen aber knapp mit 36:41 und belegten am Ende einen guten, aber undankbaren 4. Platz.