Gips im Schulgarten

Ein Bericht aus dem WPU-Kurs Schul-ART

Im ersten Halbjahr haben wir, solange es noch warm war, den Stein-Skulpturen im Schulgarten den letzten Feinschliff gegeben. In einer Gruppe waren wir immer 2-3 Leute. Eule, Maus, Schildkröte und Katze standen zur Auswahl und alle wurden fertig.
Damit wir die Skulpturen auch gut präsentieren können, haben wir um die Skulpturen herum einen Sockel gegraben, in dem wir Steinchen gelegt haben. Jeder dieser Sockel hatte eine andere Form.

Am Ende des Halbjahres sind wir dann nochmal raus gegangen, um an den letzten zwei Skulpturen zu arbeiten, aber sind mit diesen nicht fertig geworden. (Eichhörnchen und Löwe).

Leider wurde es dann zu kalt und wir haben Blumen aus Gips gebastelt. Dazu haben wir Gips, Zeitung, Kleber und Draht benötigt. Mit dem Draht haben wir die Blumen geformt und mit einem Berg von Papierknäuelen und Gips einen Gipsfuß erbaut. Mit dem Draht befestigten wir die Blumen, damit sie einen besseren Halt hatten. Der Draht ging durch die Papierknäuele, die wiederum mit Gips übergossen wurden. Mit der restlichen Zeitung haben wir dann die Blume gefüllt, damit wir sie dann später bemalen konnten.

Als die Blumen dann fertig angemalt wurden, haben wir die Podeste aus der Cafeteria weiß nachgestrichen und darauf dann unsere Blumen ausgestellt.
Im zweiten Halbjahr haben wir Vorträge über verschiedenen Kunstrichtungen in dem WPU-Kurs vorgestellt. (Khan)