Betriebspraktikum- ein Blick in die Berufs-und Arbeitswelt

Ein Bericht über die Auswertung des Praktikums von Niels Felder, Alina Hofmann, Sofia Huhn und Elena Kelety aus der 9b


Wir haben nach dem dreiwöchigen Praktikum vom 20.01.2014 bis zum 07.02.2014 eine Praktikumsreflexion mit der gesamten Klasse durchgeführt. Die SuS sollten ihre Sichtweise anhand eines Meinungsbarometers darstellen und begründen.

Von sechzehn SuS wurden die Erwartungen des Praktikums erfüllt. Sie begründeten dies damit, dass sie viele Informationen und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gesammelt haben und einige Tätigkeiten selbst ausführen durften. Die restlichen SuS, die sich eher im negativen Bereich aufhielten, hatten nicht die Möglichkeit verschiedene Bereiche auszuprobieren.


Was die Betreuung in dem Betrieb betrifft haben sich alle SuS sehr wohl gefühlt.
Vierzehn SuS unserer Klasse hat das Praktikum in ihrer Berufsentscheidung weitergeholfen. Sie sind sich inzwischen darüber bewusst, ob sie diesen Beruf später ausüben möchten. Dies war allerdings nicht bei allen so eindeutig, denn sieben SuS haben im Praktikum nicht ihren gewünschten Beruf ausgeübt.

Wie alle neunten Klassen mussten wir am Ende des Praktikums eine Mappe mit Berichten anfertigen. Dies stellte für achtzehn SuS keine Schwierigkeit dar, da sie während des Praktikums Notizen und Informationen sammeln konnten, um so einen guten Bericht verfassen zu können. Nur drei Schüler haben sich nicht gut vorbereitet, schoben die Arbeit auf den letzten Tag und haben es dann aber doch noch gerade so zu Ende bringen können.

Siebzehn SuS haben etwas während des Praktikums dazu gelernt. Drei Schüler begründeten dies damit, dass sie mehr aus sich heraus kommen mussten, Arbeit anstrengend sein kann und sie die Grundkenntnisse des Betriebes kennen lernen konnten. Vier SuS haben nicht viel dazu gelernt. Wie bereits oben genannt konnten sie nicht so viele Abteilungen kennenlernen.
Die Schlussfolgerung ist, dass die Mehrheit (13 SuS) ein weiteres Praktikum für sinnvoll hält, da Praktika einen guten Einblick in die Berufswelt bieten und zusätzlich Spaß bereiten.

Ein Bericht über die Auswertung des Praktikums von Amina Lfaddali, Lilith Pecsics, Sabrina Repp und Lisa Thäle aus der 9e


Bei der Auswertung vom Praktikum hat sich ergeben, dass bei 18 von 20 gefragten Schülern, die Erwartungen erfüllt wurden. Zu den Begründungen zählen, die abwechslungsreichen Tätigkeiten und eine gute Arbeitsatmosphäre, außerdem gab es immer etwas zu tun und sie konnten viele Erfahrungen sammeln. Bei den restlichen Schülern fehlte es an abwechslungsreichen Tätigkeiten, weshalb sie sich langweilten.


Alle haben etwas in ihrem Praktikum gelernt, wie zum Beispiel die Arbeit in stressigen Situationen, verschiedene Werkzeuge zu bedienen und Programme am Computer zu benutzen. 18 von 20 befragten Schülern würden gerne ein drittes Praktikum in der zehnten Klasse absolvieren, da sie gerne noch mehr Berufe kennenlernen würden. Die einzige Person, die absolut gegen ein weiteres Praktikum war, begründete es damit, dass sie sich mit ihren Freunden in der Schule wohler fühlt.

11 Leute waren unentschlossen bei der Frage, ob sie das Praktikum besser finden als die Schule. Sie meinen, es kommt auf den Betrieb an, in dem man ist. Vier Schüler fanden das Praktikum besser, weil sie dort viel Kundenkontakt hatten, sich wohl gefühlt haben und sie trotzdem noch genug Freizeit hatten. Die restlichen fünf Schüler denken, dass die Schule besser ist, da man die Erfahrungen auch später machen kann und man sich in der Schule eingelebt hat.

Vier von 20 Schülern wurden während des Praktikums nicht in ihrer Berufswahl beeinflusst, da sie nicht viel lernen konnten oder der Praktikumsberuf nicht dem Wunschberuf entspricht. Die restlichen wurden beeinflusst, da ihnen der Beruf Spaß gemacht hat und sie ihr Praktikum bei ihren Wunschberuf praktizieren konnten.

Das Schreiben des Berichts fiel allen Schülern leicht, weil sie genaue Vorgaben bekamen und durch die letzten Berichte auch schon Übung hatten.