Basketballer mit Platz 7 in Berlin

Nach dem Vorjahressieg beim vergangenen Bundesfinale in Berlin mussten sich die Basketballer der Carl-von-Weinberg-Schule dieses Mal mit Platz 7 begnügen.

Dadurch, dass das Frankfurter Team als komplett jüngerer Jahrgang in der Wettkampfklasse 2 starten musste, gehörte man in diesem Jahr nicht zu den Favoriten auf den Titel.

Zudem verletzte sich auch noch Jugend-Nationalspieler Maximilian Begue zwei Tage vor dem Turnier schwer und stand nicht zur Verfügung. Dennoch war die Zielvorgabe, das Halbfinale zu erreichen. Nach einer Niederlage gegen den späteren Sieger Berlin und zwei Siegen gegen Koblenz und Hamburg, wäre dazu ein Erfolg gegen Göttingen nötig gewesen.

Leider kam man mit der starken Zonenverteidigung der Niedersachsen nicht zurecht, die sich in der Offensive zudem auf ihren U-18-Nationalspieler Hadenfeldt verlassen konnten. Nach der knappen 3-Punkte-Niederlage war die Luft raus bei den Frankfurter Jungs, die Enttäuschung riesig und man verpasste auch noch das Spiel um Platz 5. Im Spiel um Platz 7 sorgten die Weinberg-Basketballer mit einem klaren Erfolg gegen Chemnitz für einen versöhnlichen Abschluss - nicht ohne sich zu versprechen, im nächsten Jahr noch mal ganz vorne anzugreifen.

Foto von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Tim-David Schrädt, Jim Gietz, Florian Dietrich, Mirco Grünberg, Kristijan König, David Requena Perez, Alvin Onyia, Noah Litzbach, Len Schoormann